Biographie Ludwig Mathar Ludwig Mathar als Oberleutnant mit seinem Putzer im ersten Weltkrieg in Straßburg 1918 1926  verstarb seine Frau Mathilde nach einer langen  schweren Krankheit. Er schrieb über sie in ihrem  Totenzettel:  Sie war seine Stärke, wenn er müde war, in  allen geistigen und weltlichen Dingen seine kluge  Beraterin. Wohin er ging, folgte sie ihm, im Frieden wie  in  Kriege. Sie war froh, wenn sie an seiner Seite war.  Sein schriftstellerischer Erfolg erlaubte es ihm, sich  1928 als Studienrat in den vorzeitigen Ruhestand  versetzen zu lassen. Die Honorare flossen ergiebig; er  kaufte je ein Haus in Köln und in Monschau, wo er auch   jeweils abwechselnd wohnte und arbeitete. Diese  zwanziger Jahre waren der Höhepunkt seines  schriftstellerischen Schaffens. Romane, Novellen,  Drehbücher, Gedichte und Bühnenstücke entstanden in   Mathilde Mathar geb. Kühn Foto August Sander um 1925 rascher Folge. Bekannte Künstler dieser Zeit, wie die   Maler Peter Hecker, Heinrich Windelschmidt, Paul Ronig,  Fritz von Wille, der Fotograf August Sander, der Architekt  Hans Hansen und viele andere arbeiteten mit ihm  zusammen.  "Durch Beschluß der Stadtverordneten-  versammlung vom 7. Juni 1932 wurde Seiner Exzellenz  Bischof Dr. Josef Vogt, ferner dessen Bruder, dem  früheren Bürgermeister Wilhelm Vogt, sowie dem   Home weiter zurück